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Mittwoch, 7. November 2012

Schoko-Krokant-Nougat Cake Pops

meine ersten Cake Pops... die gewinnen zwar keinen Schönheitswettbewerb, aber lecker  schmecken tun ´se :)

für 40 Cake Pops benötigt man

 
  • Schokokuchenteig für eine 16er Springform
  • 90g Sojajoghurt
  • 140g Zartbitterkuvertüre
  • 40g Haselnusskrokant
  • RUF- Dunkles Nougat

Zuerst habe ich einen einfachen Schokokuchen gebacken, den lässt man auskühlen und macht den gaaanzen Kuchen dann einfach kaputt. *schock*



Den Krümmelteig habe ich mit Karamellsirup, echter Vanille und 90g Sojajoghurt gemischt und in mühseliger kleinstarbeit zu Kugeln geformt und kalt gestellt.



Die Kugeln kann man auf verschiedene Arten verzieren und verfeinern. Z.b mit Schokolade umhüllen oder einen Marzipanmantel, Ideen muss man nur haben :)


Ich habe mich dafür entschieden in die Kugeln etwas Nougat einzuarbeiten, dann in Zartbitterkuvertüre zu tauchen und zum Schluss mit Krokant zu bestreuen.





Samstag, 3. November 2012

Bounty Torte



Ein leckerer Kuchen, aus zwei Ideen zusammengestellt. Ganz schnell und einfach :)

Dazu habe ich einfach einen Schokokuchen gebacken (Rezept aus Vegan Wondercakes) und die Bountycreme der Bountys gemacht.



Nachdem der Kuchen kalt war, habe ich von oben eine ganz dünne Schicht abgeschnitten und gekrümmelt.




Die Bountycreme wurde dann einfach auf den kalten Schokokuchen verteilt und mit den Kuchenkrümmeln verziert. Zum Schluss mit geschmolzener Zartbitterkuvertüre dekorieren und im Kühlschrank kalt stellen, damit die Creme fester wird :)


Mittwoch, 31. Oktober 2012

Happy Halloween :) - Hexenfinger



.. lang lang ist´s her, verzeiht mir.
Aber in den letzten Monaten haben wir ein Haus gekauft und renoviert, und ein Welpe zog hier ein. Da ist die Zeit knapp bemessen.

Dafür melde ich mich pünktlich zu Samhain/Halloween zurück..

Wie verbringt ihr den Tag, an dem das Tor zur anderen Welt für die Toten geöffnet ist und sie uns hier besuchen?

Ich für meinen Teil werde ins Kino gehen (Hotel Transilvanien *g*) und für danach koche ich mir gleich eine leckere Kürbissuppe schätze ich und mache es mir mit Tim Burton Filmen gemütlich und warte auf die Kinder die um die Häuser ziehen. Mein Freund hat nämlich Nachtschicht und ich traue mich doch alleine nicht unter die Untoten :)



Für die habe ich Hexenfinger vorbereitet und ich finde, die sehen echt ekelig aus. Aber seht selbst




Das Ursprüngliche Rezept kommt von diesem tollen Blog. Allerdings war mein erster Versuch nach dem Rezept alles andere als gelungen, also habe ich das ganze etwas umgeworfen.


Hexenfinger



Für meine Alternative von ca 20 Hexenfingern benötigt man also:

  • 100g Alsan- S
  • 175 g Mehl
  • 100g Puderzucker
  • Aroma (z.b Vanille, aber ich habe Macadamiasirup genommen)
  • 1 Ei-Ersatz
  • geschälte, ganze Mandeln
  • Marmelade
  • KEIN Backpulver


Die Margarine (kalt) mit dem Puderzucker und dem Aroma schaumig schlagen. Dann den Eiersatz hinzu und langsam das Mehl unterkneten
Den Teigklumpen, welcher optimalerweise schön fest ist) in Frischhaltefolie einwickeln und ca 45 min kalt stellen.

Danach heizt man den Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vor.

Ein Finger besteht ca aus 15 g Teig.  Die Finger werden aus kleinen Würsten gerollt, macht diese bitte besonders lang und dünn, denn der Teig verformt sich beim backen auch ohne Backpulver noch etwas. Formt man die Finger zu dick, sehen sie aus wie die Finger eines Ogers :)

Am Ende eines Fingers drückt man eine Mandel rein. Ich habe erst die Mandel in die Form gedrückt, sie dann nocheinmal rausgenommen, von unten mit Marmelade beschmiert und wieder reingesetzt. (einfacher Grund, da es so weniger schmiert als wenn man die Mandel zuerst in die Marmelade taucht, aber vll steht ja der ein oder andere auf schmutzige Arbeit ^^) Die Marmelade hat ganz einfach den Sinn, dass später der rand unter den Fingernägeln richtig schön vermutzt aussieht.
Dann mit einem Brotmesser die Falten für die Gelenke eindrücken



Die Kekse kommen für 12 min in den vorgeheizten Ofen und müssen dann erst auskühlen. Dadurch werden sie dann fest

Dienstag, 24. April 2012

"Bienenstich-Kuchen"

... So lecker das Teil auch ist, aber ich finde keinen Bezug zu dem Namen.  Vegan hin oder her, lässt sich drüber streiten ob man den Namen, ebenso wie "vleisch/fleisch" etc austauschen sollte/könnte/müsste, aber ich hätte mir ja gerne den Spaß gemacht und einen tollen "veganen" Namen dafür gefunden. *g*
Ja ich nehme mich gerne selber auf die Schüppe :)

Dabei kam mir allerdings die Frage wieso das eigentlich "Bienenstich" heißt. Habe auch beim eigentlichen Omni-Rezept nichts gefunden, das mir das hätte beantworten können.

Wie auch immer, das Omni Rezept zu veganisieren ging ganz einfach.


Zutaten:

Hefeteig
  • 250g Mehl
  • 20g Hefe
  • 125 ml Wasser
  • 30g Zucker
  • 1 tl Backpulver
  • 30g Alsan-S
Aus diesen Zutaten einen Teig kneten. Er sollte lange geknetet werden, damit er schön weich wird. Dann ersteinmal aufgehen lassen.



Belag:
  • 75g Alsan-S
  • 100g Zucker
  • 1 TL Vanille (echte oder Backvanille)
  • 30 ml Sojamilch
  • 100g gehobelte Mandeln
 Füllung:
  •  500ml Sojamilch
  • 45g Speisestärke
  • 1 P Vanillezucker
  • 1 EL Zucker
  • 75g Alsan
  • 40g Puderzucker
Wenn der Hefeteig aufgegangen ist befördert man ihn in eine Springform. Diese vorher einfetten.  In der Springform noch einmal ca 30 min gehen  lassen.
In der Zeit den Belag vorbereiten.
Dazu Alsan in einem Topf zergehen lassen, den Zucker, die Vanille und die Sojamilch zugeben und alles flüssig werden lassen. Dann die Mandeln dazu geben und zügig durchrühren.

Solange es noch warm ist wird das alles dann auf den Hefeteig in der Springform verteilt.



Das kommt dann alles bei 180°C (Ober/Unterhitze) für ca 20 min in den vorgeheizten Ofen.

Dann geht es an die Füllung.
Die Sojamilch mit der Stärke verrühren und mit dem Vanillezucker und dem normalen Zucker aufkochen. Es muss einmal blubbern! :-)


Die Alsan-Margarine und den Puderzucker schaumig schlagen.
Wenn die Puddingmasse vollständig erkaltet ist das ganze Löffelweise mit der Margarine durchmixen.



Wenn der Kuchen fertig ist, erkalten lassen, dann in zwei Hälften teilen.
Auf die untere Hälfte die Puddingmasse verteilen und die obere Hälfte wieder drauf legen.


Am besten noch eine Zeitlang im Kühlschrank kalt stellen, damit alles wieder ganz fest wird.








Achja und eine Schokotorte habe ich gestern auch noch gezaubert.